Über Christina Kubanke
Christina Kubanke ist Psychologin (M.Sc.) und hat Klarstern gegründet. Sie entwickelt Werkzeuge, die man im konkreten Moment benutzen kann, wenn der Kopf voll ist: bei Gedankenkreisen, schwierigen Entscheidungen, innerer Unruhe oder wenn einfach alles zu viel wird. Von ihr stammen das Arbeitsbuch „Klar im Kopf" und die Klarstern-App.
Warum Klarstern
Alle kennen diese Momente. Man ist überfordert, der Kopf ist voll oder man steht vor einer schwierigen Situation. Es gibt klare, erprobte Werkzeuge, die genau dann helfen. Nur kennt sie in dem Moment kaum jemand. Sie stehen in Studien, in Manualen und Fachbüchern, mit langen Erklärungen und Fachbegriffen. Griffbereit sind sie nicht.
Genau das ändert Klarstern. Ich suche die Methoden heraus, die in der Forschung gut belegt sind, und baue daraus Werkzeuge, die man Schritt für Schritt benutzen kann. Ohne Vorbereitung, ohne Theorie und ohne dass man sich vorher gut fühlen muss. Am Ende steht Klarheit und der nächste Schritt.
Woher das kommt
Ich habe Psychologie studiert und dabei viele dieser Methoden kennengelernt. Gebraucht habe ich sie auch selbst. Ich erinnere mich an einen Nachmittag, an dem eigentlich alles gut war und trotzdem eine diffuse Unruhe von einem Thema zum nächsten sprang. Ich habe mich hingesetzt, benannt, was ich fühle, und sortiert, was mich beschäftigt. Eine halbe Stunde später war ich ruhiger. An der Situation hatte sich nichts geändert. Der Nebel hatte sich gelichtet.
Solche Momente hatte ich immer wieder. Und jedes Mal war es dasselbe: Wenn ich die passende Methode zur Hand hatte, hat sie geholfen. Klarstern ist die Zusammenstellung, die ich mir damals selbst gewünscht hätte.
Was Klarstern ist und was nicht
Klarstern ist für die alltäglichen Momente, in denen einem das Leben kurz zu viel wird. Es ist kein Ersatz für eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. Wer unter starken Belastungen, Panikattacken oder anhaltender Niedergeschlagenheit leidet, gehört in professionelle Hände.
Für alle Artikel im Magazin stehe ich mit meinem Namen und meiner Ausbildung ein. Sie stützen sich auf veröffentlichte Forschung, die Quellen stehen jeweils am Ende.